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Wanderweg - Vysoké nad Jizerou - Rokytnice nad Jizerou

Länge: 23 km
Schwierigkeit: mittelschwierig
Umkreis: NEIN, Markierung: markiert

Die Trasse beginnt in Vysoké nad Jizerou auf dem Stadtplatz und führt nach der roten Markierung zwischen Hütten ins Tal zur Landstrasse nach Tříč. Von da steigen wir zur Aussicht auf Tříčské vrchy und weiter nach Jablonec nad Jizerou. Die Trasse führt weiter über den Stadtplatz und neue Siedlung hinauf zum Wald und nach einem Waldweg zur Baude Na stráži. Nach der roten Markierung schreiten wir bis zum Bergsattel pod Dvoračkou und weiter zur Bergbaude Dvoračky fort. Von der Bergbaude führt die Trasse nach der grünen Markierung zur Weggablung Ručičky und von da nach der blauen Markierung am Wasserfall Huťský vodopád vorbei zum Hotel Modrá hvězda in Horní Rokytnice. Von da gehen wir nach dem Aussichtsweg oberhalb Rokytnice zum Bahnhof.

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   Wanderweg - Vysoké nad Jizerou - Rokytnice nad Jizerou
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 Dist.   Lokalität   Höhe   Markierung   Beschreibung 
 0,0 
 Vysoké nad Jizerou - Stadtplatz 
 428 m ü.M.        
 2,6 
 Jablonec nad Jizerou - Stadtplatz 
 476 m ü.M.        
 6,4 
 Nad Františkovem - Weggablung 
 672 m ü.M.      teilweise mit dem Radweg 22 
 10,9 
 Bergsattel pod Dvoračkami 
 1020 m ü.M.         Radweg 1A 
 11,8 
 Dvoračky 
 1129 m ü.M.       Radweg 1A 
 13,7 
 Ručičky - Weggablung 
 980 m ü.M.        
 15,4 
 Bach Huťský potok 
 942 m ü.M.      zum Wasserfall Huťský vodopád 
 18,0 
 Horní Rokytnice - Hotel Modrá Hvězda 
 651 m ü.M.        
 20,0 
 Horní ves - Weggablung 
 654 m ü.M.      Kreuzung mit und Radweg 22 
 23,0 
 Rokytnice nad Jizerou - Bahnhof 
 508 m ü.M.        


 Die Entstehung von Vysoké nad Jizerou ist mit der Erz-, Gold- und Holzgewinnung sowie der Entwicklung der Glasindustrie verbunden. Die erste schriftliche Erwähnung über die Siedlung stammt aus dem Jahre 1352. Die Stadt wurde 1354 gegründet. Zu den Hauptdenkmälern gehören: die aus den Jahren 1725-1743 stammende Kirche der hl. Katrin, typische riesengebirgige Bürgerhäuser, gemauerte Bauernhöfe und klassizistische Häuser. Es gibt hier das Landeskundliche Museum, dessen interessantestes Exponat Weihnachtskrippe von J. Metelka ist. Die Stadt hat reiche Theatertraditionen. 1786 wurde hier das erste Laientheater gegründet.
 Erste Erwähnungen stammen schon vom 14. Jahrhundert. Zu den bedeutenden Bauten gehören die Barockkirche aus dem Ende des 18. Jh. und die Empirpfarre aus dem 19. Jh.. Man kann hier auch die Reste der Volksarchitektur finden, die für Riesengebirge typisch ist.
 An Dvoračky vorbei führt einer von den ältesten Pfaden nach Schlesien. Dvoračky hat an der Stelle vom ehemaligen Bauernhof der Graf Harrach gebaut. Die Bergbaude ist bis heute heufig verkehrt.
 Eine Weggablung mit einer Überdachung, einem Imbiss und mit der Holzstatue von Rübezahl.
 Der Wasserfall Huťský vodopád war in der Vergangenheit ein beliebter Ausflugsort. Hier war auch eine Gaststätte. Der Wasserfall ist 20 Metern hoch und befindet sich auf dem gleichnamigen Bach, der unter der Bargbaude Dvoračky quellt.
 Die Geschichte dieser „Krakonoš“-Siedlung (dt. Rübezahl) geht auf das Jahr 1574 zurück. Auf die Entwicklung dieses Gebietes wirkte sich positiv die Textil- und Glasindustrie aus. Heute ist die Stadt vor allem ein beliebter Erholungsort im Winter und auch im Sommer.

Wanderweg - Vysoké nad Jizerou - Rokytnice nad Jizerou


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