Tierwelt


Die Mehrheit des Isergebirges ist mit dem Waldbestand bedeckt und davon hängt auch die Struktur der Tierwelt in diesem Region ab.

In ursprünglichen Fichtenbeständen lebt eine Menge von Vögeln, z.B. Finken. Von kleineren Waldsäugetieren kann man hier vor allem die Wühlmäuse sehen.

Die Tierwelt der Buchenwälder und gemischten Wälder ist reicher. Hier leben meistens Spechte und Käuze. Man kann hier auch den Storch treffen. Das häufigste kleine Säugtier ist die Maus, in Felsenschluchten leben Spitz- und Wühlmäuse.

In Torfmooren leben vor allem Vögel wie Wiesenlerchen und Birkhähne. Der auffälligste Vertreter von Insekten sind die Libellen Sympetrum und Aeschna. Von Amphibien leben hier Froschen. An trockenen Randen von Torfmooren kann man Eidechsen und Vipern treffen.

Bei Bergbächen nesten z.B. Bachstelzen. In ziemlich saueren Wassern leben vor allem Forellen.

Auf Bergwiesen sind viele Vögel zu Hause, z.B. Wiesenlerchen, Lerchen und Amseln.

In Untergrundräumen im Isergebirge überwintern die Fledermäuse. Es geht meistens um die künstlichen Räumen, wie z.B. zwischen Wassersperren oder die verlassenen Stollen. In diese Winterquartiere ist der Eintritt verboten.

Früher lebten im Isergebirge Bären und Wölfe, aber im 18. Jahrhundert waren sie ausgerottet. Heute leben hier Hirsche, Damhirsche, Rehböcke und Wildschweine. Sehr selten kann man hier auch den Auerhahn sehen.


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