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Geschichte des Böhmischen Paradies


Die Ansiedelung des Böhmischen Paradies ist aus der Urzeit und begann schon in der Älteren Steinzeit. Im 3 Tausendjahr v. Chr. sind schon bekannt viele landwirtschaftlichen Siedlungen in fast zusammenhängende Zone aus dem Inneren Böhmens bis ins Geniet Turnov, in Prachovské skály und ins Sobotka Gebiet. Es wechselten dort die Leute mit Volutenkeramik, mit Stichkeramik, die Menschen der Urnenfelder, die Kelten, die Germanen, auch slavischen Kroaten. Bekannt sind die mächtigen slavischen Burgstätten in der Umgebung des Berges Mužský und in Prachovské skály.

Dorfzentrum in Klokočí

Im 12.-15. Jhs., wo im Land die Mitglieder der mächtigen Adelsgeschlechtes Markvartic und seine Abstammungen Vartenberk, Wallenstein und Lemberk regierten, wurden viele Burgen und Kastelle erbaut und ihre pittoresken Ruinen heute ziehen Tausende Touristen an. Es sind z.B. Frýdštejn, Rotštejn, Valečov, Valdštejn, Trosky und Kost.

In dieser Zeit wurden Städte gegründet, aus welchen sich stufenweise Kultur - und später Industriezenter entwickelten: Turnov, Jičín, Mnichovo Hradiště, Sobotka, Rovensko pod Troskami.

Felsenhaus

Von kultur-historischen Sehenswürdigkeiten des Böhmischen Paradies haben eine besondere Bedeutung auch die Schlösser, oft erbaut auf den Plätzen gewesenen Burgen oder mittelalterlichen Festen. In manchen sin installiert wertvolle Sammlungen Möbeln, Bilder, Keramik, Waffen usw., andere Objekte sind sinnvoll Ausgenutzt. Die bekanntensten kann man anführen: Sychrov, Hrubý Rohozec, Hrubá Skála, Mnichovo Hradiště, Jičín, Humprecht.

Der Zauber des Böhmischen Paradies wäre nicht vollkommen ohne Volksarchitektur, welche sich zum Glück in einigen Dörfer und auf Einzelhöfen erhalten haben: vom Dlaskův Hof in Dolánky bei Turnov, über die Höfe in Maloskalsko, bis die hölzener Glocke in Rovensko pod Troskami.


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