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Geschichte

Dieses Gebiet wurde schon im 14. Jahrhundert vor dem Christ besiedelt. Später wohnten hier Kelten (4. Jh. vor dem Christ). Die ersten Ortschaften bildeten aber germanische Stämme im 2. Jahrhundert nach dem Christ. Im 5. Jahrhundert kamen slawische Stämme. Bis Ende des 10. Jahrhunderts wurde das Gebiet aber nur selten besiedelt.

Mit dem Feudalismus begannen die ersten herrschenden Stämme bilden und entstanden einzelne Domänen. In dieser Zeit kam es zur zweiten Besiedlung. Ins Gebiet kamen Ansiedler aus Deutschländern. Es entstand der Aufschwung von Handeln und Handwerken.

Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Bevölkerung mehrmals ausgeraubt. Im 19. Jahrhundert entwickelt sich hier Textil- und Glasindustrie. Das nördlichste Böhmen gehörte zu den entwickelsten Gebieten von Österreich-Ungarn.

Am Anfang des 20. Jahrhunderts orientierte sich vor allem die Böhmische Schweiz auf den Tourismus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebiet künstlich mit den Leuten aus dem Innerland besiedelt.

In dieser Zeit entwickelt sich dieses Gebiet vor allem dank des Tourismus. Das Gebiet der Böhmischer Schweiz wurde im Jahre 2000 zum Nationalpark erklärt. Lausitzergebirge ist das Naturschutzgebiet seit dem Jahre 1964.


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